- Grundlagen
- Fachbereiche & Umsetzung
- Übersicht
- EN 1990 - Grundlagen
- EN 1991 - Einwirkungen
- EN 1992 - Betonbau
- EN 1993 - Stahlbau
- EN 1994 - Verbundbau
- EN 1995 - Holzbau
- EN 1996 - Mauerwerk
- EN 1997 - Geotechnik
- EN 1998 - Erdbeben
- EN 1999 - Aluminiumbau
- Umsetzung in Europa
EN 1997 - Geotechnik
Der EUROCODE 7 setzt sich aus 2 Teilen zusammen:
Entwurf, Berechnung und Bemessung in der Geotechnik - Teil 1: Allgemeine Regeln | |
Entwurf, Berechnung und Bemessung in der Geotechnik - Teil 2: Labor- und Feldprüfungen für die geotechnische Bemessung |
Der EUROCODE 7 behandelt die geotechnischen Aspekte und Anforderungen an die Festigkeit, Standsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit von Bauwerken.
Die Anwendung des EUROCODE 7 ist in Verbindung mit EN 1990 vorgesehen.
Die bei der Planung von Hoch- und Ingenieurbauwerken anzusetzenden Zahlenwerte für die Einwirkungen gibt die EN 1991 an. Aus dem Baugrund herrührende Einwirkungen wie Erddrücke müssen nach den in EN 1997-1 genannten Regeln ermittelt werden.
In EN 1997-2 werden die Anforderungen an die Durchführung und Auswertung von Feld- und Laborversuchen angegeben.
Für Fragen der Qualitätssicherung und Ausführung sind eigene europäische Normen vorgesehen. Auf sie wird in den entsprechenden Abschnitten verwiesen. In EUROCODE 7 wird die Ausführung nur so weit behandelt, wie das für die Erfüllung der Voraussetzungen der Bemessungsregeln erforderlich ist.
Die Grundlagen für eine seismische Bemessung gibt EN 1998.
Normung im Bereich Geotechnik - Normungsgremien (pdf; 50KB)

- Tiefgarage Kastner + Öhler, Graz; Bild: TU Graz